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	<title>Dr. Schnitzer Rechtsanwalts GmbH &#187; IT &amp; TK Recht</title>
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	<description>Dr. Schnitzer Rechtsanwalts GmbH</description>
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		<title>Schreiben der Debcon GmbH in Filesharing-Angelegenheiten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[UrhG]]></category>

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		<description><![CDATA[Anscheinend war die Versteigerung der Filesharing-Fälle, die bisher von der Kanzlei U+C aus Regensburg betreut wurden erfolgreich, jedenfalls bekommen die angeblichen Filesharer nun Post einer Debcon GmbH. Diese macht weiterhin die bereits von U+C geltend gemachten Forderungen geltend und behandelt die Forderungen als unbestritten. Letzteres ist zumindest bei den von uns betreuten Mandaten nicht zutreffend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend war die Versteigerung der Filesharing-Fälle, die bisher von der Kanzlei U+C aus Regensburg betreut wurden erfolgreich, jedenfalls bekommen die angeblichen Filesharer nun Post einer Debcon GmbH.</p>
<p>Diese macht weiterhin die bereits von U+C geltend gemachten Forderungen geltend und behandelt die Forderungen als unbestritten.</p>
<p>Letzteres ist zumindest bei den von uns betreuten Mandaten nicht zutreffend, dennoch sollte man die Schreiben nicht unbeantwortet lassen.</p>
<p>Der freundliche Hinweis der Debcon auf die Schufa ist zulässig, da die Debcon GmbH bisher von unbestrittenen Forderungen ausgeht, sobald diese jedoch Kenntnis davon hat, dass es sich um bestrittene Forderungen hat, ist eine Meldung an die Schufa nicht mehr zulässig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Marken für Start-Ups?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kollege Schiller weist (hier) zum wiederholten Male und zu Recht daraufhin, dass viele Start-Ups es vergessen, oder aus Kostengründen unterlassen, ihren Firmennamen schützen zu lassen. Dabei ist der Kostenaufwand für den Schutz des Namens deutlich geringer als eine eventuelle Namensänderung nach der Start, von den möglichen Kosten einer Verletzung eines fremden Kennzeichenrechtes ganz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kollege Schiller weist (<a href="http://www.ip-cube.com/2012/01/berliner-startups-starten-ohne-markenschutz/">hier</a>) zum wiederholten Male und zu Recht daraufhin, dass viele Start-Ups es vergessen, oder aus Kostengründen unterlassen, ihren Firmennamen schützen zu lassen.</p>
<p>Dabei ist der Kostenaufwand für den Schutz des Namens deutlich geringer als eine eventuelle Namensänderung nach der Start, von den möglichen Kosten einer Verletzung eines fremden Kennzeichenrechtes ganz zu schweigen.</p>
<p>Also auch in Sachen Namen gilt für Start-Ups (und alle anderen) lassen Sie sich über die Schutzmöglichkeiten beraten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reicht ein Postfach als Adrese für den Widerruf im Fernabsatz?</title>
		<link>http://www.anwalt-dr-schnitzer.com/2012/01/26/reicht-ein-postfach-als-adrese-fur-den-widerruf-im-fernabsatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Widerrufsbelehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BGH hat in einem Urteil vom 25.01.2011 (Az: VIII ZR 95/11) gesagt ja, so zumindest die Pressemitteilung (hier), zu beachten ist, dass das Urteil noch zur BGB-InfoV erging und das der Seitenbetreiber seine &#8220;ladungsfähige Anschrift&#8221; zusätzlich im Impressum angegeben hatte. Das Urteil bedeutet also nicht, dass allein die Angabe einer Postfach-Adresse im Impressum einer Webpage ausreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat in einem Urteil vom 25.01.2011 (Az: VIII ZR 95/11) gesagt ja, so zumindest die Pressemitteilung (<a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;Datum=2012&amp;Sort=3&amp;nr=58980&amp;pos=0&amp;anz=14" target="_blank">hier</a>), zu beachten ist, dass das Urteil noch zur BGB-InfoV erging und das der Seitenbetreiber seine &#8220;ladungsfähige Anschrift&#8221; zusätzlich im Impressum angegeben hatte.</p>
<p>Das Urteil bedeutet also <span style="text-decoration: underline;">nicht</span>, dass allein die Angabe einer Postfach-Adresse im Impressum einer Webpage ausreichen würde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pressemitteilung des AG München zum Thema Filesharing</title>
		<link>http://www.anwalt-dr-schnitzer.com/2011/11/17/pressemitteilung-des-ag-munchen-zum-thema-filesharing/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Amtsgericht München warnt in einer Pressemitteilung vor einer Klageflut in Sachen Filesharing. Es seien bereits 1400 Klagen eingegangen und weitere angekündigt. Da die Fälle vor dem Amtsgericht ausgetragen werden, ist davon auszugehen, dass hier versucht wird, die Kosten der Abmahnung einzuklagen. In der Pressemitteilung gibt das AG München auch einen Teil seiner Rechtsmeinung bekannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Amtsgericht München warnt in einer <a title="Pressemitteilung des AG München" href="http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/m/presse/archiv/2011/03259/index.php" target="_blank">Pressemitteilung </a>vor einer Klageflut in Sachen Filesharing. Es seien bereits 1400 Klagen eingegangen und weitere angekündigt.</p>
<p>Da die Fälle vor dem Amtsgericht ausgetragen werden, ist davon auszugehen, dass hier versucht wird, die Kosten der Abmahnung einzuklagen.</p>
<p>In der Pressemitteilung gibt das AG München auch einen Teil seiner Rechtsmeinung bekannt, so z.B. dass es den § 97a UrhG, die Deckelung der Abmahnkosten, in Filesharingfällen für nicht anwendbar hält.</p>
<p>Dies zeigt wieder, wie wichtig die richtige Beratung bei Abmahnungen ist, erst recht wenn, wie es gerade scheint, die Gefahr einer Klage zunimmt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Filesharing-Abmahnungen &#8211; keine Reaktion = Risiko?</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnung]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[UrhG]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kollege Christian Weber, bekannterweise für Inhaber von Urheberrechten tätig, berichtet in seinem Blog über die Risiken, die bestehen, wenn auf eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzungen nicht reagiert wird. Die Gefahr einer einstweiligen Verfügung besteht, sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, beraten wir Sie gern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kollege Christian Weber, bekannterweise für Inhaber von Urheberrechten tätig, berichtet in seinem <a href="http://www.urheberrechtsinfo.org/2011/06/nichtreagieren-auf-eine-abmahnung-einstweilige-verfugung-gegen-filesharer-wegen-culcha-candela-move-it/" target="_blank">Blog </a>über die Risiken, die bestehen, wenn auf eine Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzungen nicht reagiert wird.</p>
<p>Die Gefahr einer einstweiligen Verfügung besteht, sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben, beraten wir Sie gern.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SZ berichtet über Filesharing</title>
		<link>http://www.anwalt-dr-schnitzer.com/2011/07/29/sz-berichtet-uber-filesharing/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Süddeutsche Zeitung greift heute das Thema Filesharing auf. Unter dem Titel &#8220;Nicht einschüchtern lassen&#8221; wird darauf hingewiesen, dass die Abmahnungen sorgfältig geprüft werden müssen. Dies gilt natürlich erst recht für die beigefügten Unterlassungserklärungen. Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben (sei es wg. Filesharing, anderer Urheberrechtsverletzungen, Wettbewerbs- oder Markenrechtsverstößen) , beraten wir Sie gern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Süddeutsche Zeitung greift heute das Thema Filesharing auf. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/abmahnungen-wegen-illegaler-downloads-nicht-einschuechtern-lassen-1.1125873" target="_blank">Nicht einschüchtern lassen</a>&#8221; wird darauf hingewiesen, dass die Abmahnungen sorgfältig geprüft werden müssen.</p>
<p>Dies gilt natürlich erst recht für die beigefügten Unterlassungserklärungen.</p>
<p>Sollten Sie eine Abmahnung erhalten haben (sei es wg. Filesharing, anderer Urheberrechtsverletzungen, Wettbewerbs- oder Markenrechtsverstößen) , beraten wir Sie gern.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Roaming-Gebühren in der EU sinken</title>
		<link>http://www.anwalt-dr-schnitzer.com/2011/07/02/roaming-gebuhren-in-der-eu-sinken/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 11:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verbraucherrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Roaming]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Beginn der Feriensaison sinken die Roaming-Gebühren für Mobiltelefonate im EU-Ausland. Seit dem 01.07.2011 dürfen für ausgehende Telefonate im EU-Ausland maximal 35 Cent und für eingehende Gespräche maximal 11 Cent (jeweils zzgl. Umsatzsteuer) verlangt werden. Für die SMS im Ausland fallen 11 Cent zzgl. USt. an. Diese Regelungen gelten jedoch nur innerhalb der EU!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Beginn der Feriensaison sinken die Roaming-Gebühren für Mobiltelefonate im EU-Ausland.</p>
<p>Seit dem 01.07.2011 dürfen für ausgehende Telefonate im EU-Ausland maximal 35 Cent und für eingehende Gespräche maximal 11 Cent (jeweils zzgl. Umsatzsteuer) verlangt werden.</p>
<p>Für die SMS im Ausland fallen 11 Cent zzgl. USt. an.</p>
<p>Diese Regelungen gelten jedoch nur innerhalb der EU!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach der Razzia in Sachen kino.to &#8211; Streaming illegal?</title>
		<link>http://www.anwalt-dr-schnitzer.com/2011/06/12/kino-to/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 09:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Nutzer der Plattform kino.to sind, nach einer Razzia bei den &#8220;Drahtziehern&#8221; der Seite, auf der aktuelle Kinofilme als Video-Stream am heimischen Rechner angesehen werden konnten, und der Berichterstattung in der Presse (Bild / Augsburger Allgemeine) darüber verunsichert. Von Seiten der Filmindustrie und Rechteinhaber heißt es, dass sich auch die Nutzer der Streams schadensersatzpflichtig oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Nutzer der Plattform kino.to sind, nach einer Razzia bei den &#8220;Drahtziehern&#8221; der Seite, auf der aktuelle Kinofilme als Video-Stream am heimischen Rechner angesehen werden konnten, und der Berichterstattung in der Presse (<a href="http://www.bild.de/digital/internet/softwarepiraterie/was-darf-ich-im-internet-runterladen-18307826.bild.html" target="_blank">Bild</a> / <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/digital/kino-to-Auch-Nutzer-machen-sich-angeblich-strafbar-id15466621.html" target="_blank">Augsburger Allgemeine</a>) darüber verunsichert.</p>
<p>Von Seiten der Filmindustrie und Rechteinhaber heißt es, dass sich auch die Nutzer der Streams schadensersatzpflichtig oder sogar strafbar gemacht haben.</p>
<p>Unserer Ansicht nach ist dies nicht so eindeutig. Fraglich hierbei ist, wie das Streaming beurteilt wird:<br />
Beurteilt man das Streaming als Download, weil (technisch notwendig) kurzzeitig eine Kopie auf dem lokalen Rechner erstellt wird, dann hätte der Nutzer eine unerlaubte Kopie erstellt.<br />
Bewertet man das Streaming jedoch wie Fernsehen, ist die Nutzung legal, zumindest wenn keine Speicherung des Films erfolgt.</p>
<p>Unserer Ansicht nach, ist die zweite Ansicht die richtige.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger Brauch ein Thema in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.anwalt-dr-schnitzer.com/2011/05/13/hamburger-brauch-ein-thema-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Brauch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterlassung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Das OLG Düsseldorf hat sich mit der Frage beschäftigt, wie weit das Prüfungsrecht des Gerichtes bei einer Unterlassungserklärung geht, die eine Strafbewehrung nach dem so genanneten Hamburger Brauch beinhaltet. Die Düsseldorfer Richter haben hier geurteilt, dass das Gericht nur prüfen darf, ob die vom Unterlassungsgläubiger bestimmte Strafzahlung der Billigkeit entspricht. Somit wird &#8211; richtigerweise &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OLG Düsseldorf hat sich mit der Frage beschäftigt, wie weit das Prüfungsrecht des Gerichtes bei einer Unterlassungserklärung geht, die eine Strafbewehrung nach dem so genanneten Hamburger Brauch beinhaltet.</p>
<p>Die Düsseldorfer Richter haben hier geurteilt, dass das Gericht nur prüfen darf, ob die vom Unterlassungsgläubiger bestimmte Strafzahlung der Billigkeit entspricht.</p>
<p>Somit wird &#8211; richtigerweise &#8211; dem Unterlassungsschuldner ein gewisses ermessen überlassen in dem er den Betrag festsetzen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>BGH-Urteil in Sachen eBay</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 15:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RA Carsten Krois</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[IT & TK Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherrecht]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BGH hat heute entschieden, dass das Recht der Stellvertretung auch bei eBay gilt &#8211; und dies trotz § 2 Ziffer 9 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay. Kurz gesagt, der Inhaber eines Accounts bei eBay haftet nicht für alles was ohne sein Wissen und ohne seine Zustimmung mit seinem Account gemacht wird &#8211; gleichwohl ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BGH hat heute entschieden, dass das Recht der Stellvertretung auch bei eBay gilt &#8211; und dies trotz § 2 Ziffer 9 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay.</p>
<p>Kurz gesagt, der Inhaber eines Accounts bei eBay haftet nicht für alles was ohne sein Wissen und ohne seine Zustimmung mit seinem Account gemacht wird &#8211; gleichwohl ist das Urteil kein Freifahrtschein, die Login-Daten von eBay jetzt sorglos an Dritte weiterzugeben.</p>
<p>Die Pressemitteilung zum Urteil finden Sie <a href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=pm&amp;pm_nummer=0084/11">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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